Balou ist gestorben

Am 15.07.2018 erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass Balou nicht mehr lebt.

Balou war ein typischer Labrador: den ganzen Tag fröhlich und lieb zu allen Menschen. Steffi und er liebten den Turnierhundesport und noch ganz viele andere Aktivitäten. Hauptsache dabei sein, dass war Balou wichtig!

So wie Labradore nun einmal sind, überlegen sie bei Fundsachen nicht lange und fragen auch nicht nach, sie essen erstmal alles auf, was interessant riecht oder schmeckt oder einfach nur rumliegt und offensichtlich zu nichts anderem taugt. Ein schrecklicher Fehler, der allen Hunden passieren kann und jeden Hundefreund zur Vorsicht mahnt. 

Wir trauern mit Steffi um ihren lieben Hund und setzen ihm hier, auf unserer Homepage ein kleines Denkmal. Steffi wird ihn nie vergessen und wir auch nicht.

Ruhe in Frieden, Balou

Gino ist gestorben

Am 09.05.2018 hat uns eine weitere Hundepersönlichkeit verlassen. Blade von der Blanken Horst, genannt Gino. Die letzten Tage seines Lebens war Gino bei seinen Züchtern in Pension, als es ihm sehr schnell sehr schlecht ging. So mussten Nicole, Jörg und Fabienne die Entscheidung treffen, welche die schlimmste für einen Hundefreund ist. 

Gino war sicher einer der schönsten schwarzen Hovawarte. Er war nicht nur von beeindruckender Statur, sondern hatte auch den idealen Charakter. Auf dem Hundeplatz bereit, für „seinen“ Rolf alles zu tun, war er außerhalb gelassener Kumpel und treuer Freund.

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Erfolgreiche Frühjahrsprüfung 2018

Am 21.04. fand unsere diesjährige Frühjahrsprüfung statt.  Auch wenn die Einzelergebnisse noch Raum für Verbesserung lassen, es haben alle Hunde bestanden. Das ist ein schöner Erfolg für alle Teilnehmer und sicher Ansporn, den 100 Punkten beim nächsten Anlauf näher zu kommen.

Leider verletzte sich Alex einen Tag vor der Prüfung so schwer, dass sie das Prüfunsgwochenende und die Woche danach in einem Krankenhausbett verbrachte. So waren wir sehr dankbar, dass die Prüfung stattfinden konnte. Wir danken Leistungsrichterin Frauke Ortmann, dass die Prüfung trotzdem stattfinden konnte.

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Herzlichen Glückwunsch Gioia

Sigrids Gioia (Atga von der Blanken Horst) feiert heute mit 3 Wurfschwestern ihren 14. Geburtstag. Die Mitglieder des HGS gratulieren von ganzem Herzen und wünschen weiterhin gute Gesundheit. Gioa hat 21 Nachkommen aus 2 Würfen: den M- und den N-Wurf von Arminius. Inzwischen gibt es Enkel und sogar Urenkel. Wir hoffen und wünschen dass Omas langes Leben sich auf die Nachkommenschaft vererbt.

Alles Gute, Gioia.

Update: Mensch-Hund-Teams

Dieser Tage hatten wir eine kleine Fotosession auf dem Hundeplatz.

Die Liste unserer Mensch-Hund-Teams wurde aktualisiert. Fehlt noch jemand? Bitte meldet Euch Mittwochs oder Samstags auf dem Hundeplatz, damit wir Euch noch aufnehmen können.

Die Auswahl der Bilder fiel nicht leicht. Es ist kein Bild verloren!  Alle Bilder findet Ihr in hoher Auflösung in der Telekom-Cloud. Das Passwort für diese Galerie lautet: HGS_032018.

 

Wollen wir was zusammen machen?

Linus II beim Spielen mit Andreas

Moderner Hundesport und moderne Ausbildung setzen die positive Gestimmtheit des Hundeführers und auch des Hundes voraus. Ein Hund, der weiß, dass er aus eigenem Verhalten sein Ziel erreichen kann – egal ob Spielzeug oder Futter –  geht selbstsicher auf den Platz und hat eine hohe Handlungsbereitschaft.  Durch die positive Ansprache mit entsprechender Betonung kann die Vorfreude beim Hund auf gemeinsames Tun geweckt werden, so dass schon alleine dadurch die Bereitschaft des Hundes zur Zuarbeit steigt.

Ein „Wollen wir was zusammen machen?!“ kann den Hund auf eine für ihn höchst angenehme Beschäftigung vorbereiten. Darin steckt ja noch gar kein Kommando, sondern nur die Aussicht auf eine erfolgversprechende Beschäftigung. Im Idealfall ist der Hund dann schon motivierter.

Hinter uns liegt ein sehr lehrreiches und unglaublich interessantes Wochenende mit Andreas Preckel. Im theoretischen Teil des Seminars haben wir unter anderem über Motivation und Handlungsbereitschaft gesprochen, und darüber, was die erfolgreichen Hundesportler tun, um ihre Hunde auf die „Arbeit“ vorzubereiten.  Dabei sind es im Hundesport oft nur Nuancen, die dann aber zum Erfolg führen.

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Barney ist gestorben

Buddel zur Bärenschlucht war Barney,  der Master of Desaster. Auf seinem Kerbholz war kein Platz mehr. Schutzdiensthelfer waren seine liebsten Opfer. Barney liebte den Schutzdienst allgemein – nur das Kommando „Aus“ lag ihm nicht so sehr.

Und wenn man am Dümmer See zwei Blonde spazieren gehen sah mit insgesamt 6 Beinen, dann sah sich mancher Spaziergänger vorsichtig um. Der Hund trug Kappe und ein Headset und Michael, sein Mensch, veräppelte die Leute.

Als ausgebildeter Wachhund mit entsprechendem Zertifikat schlief er ausgesprochen gut. Einbruchsgeräusche rissen ihn nicht aus seinen süßen Träumen.

Barney war ein gutmütiger Kerl mit eigentlich sieben Leben. Heute endete das siebte Leben.  In den letzten Tagen und Wochen mochte Barney nur noch exclusive Speisen. Es war für Michael sehr schwer, Barney zum Futtern zu bewegen.  Der Tag kündigte sich an, schon länger.

Ganz sicher werden wir noch in vielen jahren an Barney denken, an den blonden Clown, der er war. Wir fühlen mit Manuela und Michael.

 

Herbstprüfung 2017

Questor meint, man könnte ja mal ein Auge zurdrücken und Aivy gibt die Lady

Dieser Tag zählt sicher nicht zu den Sternstunden des HGS Rahden.

Schon in der Fährte konnten unsere Hunde nicht wirklich überzeugen. Zu einfach, zu schwer zu nass zu trocken – zu irgendwas. Heute war nicht nur der der Wurm drin, sondern auch noch der Karnickel,

Egal. Annes Briardmädel Aivy ersuchte sich immerhin 72 Pünktchen und Peter mit seinem Malik  fand auf seiner xten FH2 nicht in seine Form, kam aber immerhin auf 71 Punkte. Frauke und Questor sind mit 75 Punkten in der Fährte auch nicht zufrieden. Mitten auf der Fährte hockt dann auch noch Meister Lampe und nimmt in selbstmörderischer Absicht mitten auf der 3er Fährte sein Frühstück ein. Er hatte Glück. Es hätte auch sein letztes gewesen sein können. 

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Youngstars – Wochenende

ZurZeit haben wir auf unserem Hundeplatz viele junge Hunde. Alles aufgehende Sterne am IPO-Himmel – wenn, ja wenn die Zweibeiner nicht so viele Fehler machen würden. Das gilt auch gar nicht nur für die Ersthundebesitzer, nein, auch gestandene Hundeführer lassen sich immer wieder neue Fehler einfallen, die dann dazu führen, dass der Hund am Ende doch nicht das macht, was Herrchen oder Frauchen EIGENTLICH sehen wollten.

Frauke und Jens Demmer – in Rahden sehen wir sie selten, obwohl schon lange Mitglied – sind inzwischen etwas weiter. Sie kennen aus eigenem Erleben und Erfahren die Fallstricke, über die man in der Ausbildung so stolpern kann, Deswegen haben sie sich ein Wochenende Zeit für unsere Junghunde genommen und gezeigt, wie man auch arbeiten kann.

Die Tipps wurden dankbar angenommen. Manchmal sind es ja nur Nuancen, die dann auf einmal dem Hund vermitteln, was von ihm verlangt wird,  Und manchmal gibt es eben für eine Aufgabe mehrere Wege – deswegen ist Erfahrungsaustausch immer gut und wichtig.

Wir wollen hoffen, dass wir mal wieder so ein Übungswochenende zustande bringen und hoffen, Frauke und Jens sehen das auch so.

Es hat allen viel Spaß gemacht und die Hunde haben eine Menge gelernt. Und die Menschen erst!

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Fährtenseminar bei Martin Rodzoch

Am 2. Septemberwochenende (08. – 10.09.2017) veranstaltete der HGS-Rahden einen Fährtenworkshop unter der Leitung von Martin Rodzoch in Wietzen.

Die organisatorische Leitung hatte Alexandra Zahn. Der Einladung waren nicht nur Mitglieder gefolgt, so dass das Teilnehmerfeld mit Blick auf die Rassen noch breiter gefächert war, als es in den Reihen der HGS-Mitglieder schon ist. Neben Hovawarten und Tervuren waren auch ein Briard, ein Harzer Fuchs, ein schwarzer Schäferhund, ein X-Herder und ein Cocker Spaniel dabei.

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